Letzte Woche habe ich es bereits angekündigt, dass ich zukünftig mich auf die Verbuchung der laufenden Geschäftsvorfälle und laufende Lohnabrechnungen konzentrieren will. Darum werde ich hier vorerst keine Blogartikel mehr veröffentlichen.
Schauen Sie doch auf meinem Blog beim DATAC Buchführungsbüro Jakob Linnemann vorbei. Hier ist der Link dazu: www.buchhaltung-outsourcen.de/blog.
Ich danke Ihnen für die Treue, dass Sie meine Blogartikel kontinuierlich gelesen haben und freue mich, wenn Sie mich auf meinem DATAC Buchführungsbüro – Blog folgen!
Alles Gute und viel Erfolg für Ihr Vorhaben wünscht Ihnen
Ihr
Jakob Linnemann
DATAC Buchführungsbüro
Hof von Holland 1
26725 Emden
Tel.: 04921 / 99 85 02
Skype: jakob.linnemann
E-Mail: info@buchhaltung-outsourcen.de
Internet: www.buchhaltung-outsourcen.de
In dem letzten Vierteljahr haben sich die Ereignisse bei mir überschlagen. Darum musste ich mir eine Auszeit nehmen. Im Nachhinein kann ich sagen, dass meine Entscheidung richtig war!
Was ist passiert bzw. welches Projekt habe ich bearbeitet? Dazu muss ich etwas ausholen in der Vergangenheit.
Kennen Sie das auch? Manchmal wünsche ich mir, dass der Tag mehr als 24 Stunden hat. Der Grund liegt darin, dass ich mein Arbeitspensum nicht geschafft habe.
In meinem Zeitmanagement-Seminaren und -Webinaren lehre ich den Teilnehmern, sie sollen Prioritäten setzen etc. Das mache ich jetzt! Da ich bis Mitte März 2013 so ausgelastet bin, nehme ich mir eine Auszeit für ein Projekt. Somit kann ich Ihnen keine Blogartikel und Newsletter mehr schreiben und viele anderen Dingen nicht. Ich arbeite jetzt an einem Projekt, das bei mir die erste Priorität hat.
Mitte März 2013, also ab 15 März 2013, melde ich wieder zurück. Sollten Sie bis dahin noch Fragen haben, die Sie mir stellen wollen, dann schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen mich einfach an. Natürlich habe ich in meinen Projekten Zeitpuffer eingebaut, wo ich dringende Kundenfragen beantworten kann. Also stellen Sie Ihre Fragen ruhig, ich beantworte sie gerne!
Alles Gute, viel Erfolg für Sie und bis Mitte März!
Herzliche Grüße
Jakob Linnemann
Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt: Sie brauchen – z. B. für einen Banktermin – die Bescheinigung über Ihre Gewerbeanmeldung. Sie ist nicht zu finden. Oder Sie haben einen Auftrag übernommen, aber die Arbeit daran verläuft ganz anders als gedacht, Fehler treten auf, der Fertigstellungstermin ist nicht zu halten. Oder Sie stellen plötzlich mit Schrecken fest, dass Sie vergessen haben, eine wichtige Rechnung zu bezahlen.
Solche Erfahrungen sind gerade bei Gründerinnen und Gründern oder jungen Unternehmerinnen und Unternehmern keine Seltenheit. Hinter diesen leidvollen Erlebnissen steckt meist ein weit verbreitetes Übel: fehlende oder schlechte Organisation.
Jede Existenzgründung ist so stabil wie das Fundament, auf dem sie steht. Die Basis für unternehmerischen Erfolg ist dabei nicht allein das – wichtige – Kapital. Mindestens genauso wichtig sind das berufliche Know-how der Gründerin bzw. des Gründers sowie ihre bzw. seine darüber hinausgehenden Kenntnisse zum „ABC“ der Existenzgründung und zu weiteren Aspekten der Unternehmensführung.
Wie wichtig diese unternehmerischen Qualifikationen und Informationen tatsächlich sind, beweist die Praxis eindrucksvoll: Eine ganze Reihe von Untersuchungen zeigt, dass Informations- und Qualifikationsmängel zu den häufigsten Konkursursachen zählen.
Sicherheiten und Bürgschaften, die Ihnen zur Verfügung stehen, sichern Ihnen heutige und vielleicht auch zukünftige Kredite. Daher sollten Sie zusammen mit Ihrem Steuer- oder Gründungsberater entscheiden, in welchem Umfang Sie Ihre Sicherheiten dem Kreditinstitut überlassen. Auch hier ist gegenseitiges Vertrauen eine wichtige Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Kreditinstitut. Eine genaue Beschreibung der für einen Kredit eingebrachten Sicherheiten hilft, Missverständnisse zu vermeiden.
Ausfallbürgschaften sind für Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen, Privatbanken und andere Finanzierungsinstitute vollwertige Kreditsicherheiten.
Was sind Ausfallbürgschaften?
Eine Bürgschaftsbank bürgt hier für einen Kreditnehmer bei dessen Hausbank für einen Kredit. Sie bürgt für bis zu 80 Prozent des zu besichernden Kreditbedarfs. Für die restlichen 20 Prozent muss die Hausbank das Risiko tragen.
Ihnen und Ihre Lieben wünschen wir ein wirklich schönes, fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches und sehr erfolgreiches Jahr 2013.
Mein Weihnachtsgeschenk für Sie ist eine kleine Weihnachtsgeschichte:
Betriebsvergleiche zeigen, wie gut oder schlecht der eigene Betrieb im Verhältnis zu vergleichbaren Betrieben dasteht, wo Stärken und Schwächen sind, in welchen Bereichen Veränderungen notwendig sind. Die Frage ist jetzt: „Wo gibt es Branchenzahlen und Marktinformationen?
Diese Zahlen und Informationen erhalten Sie von verschiedenen Instituten wie …







